
• Rund 350 Bewerbungen für einen Startplatz
• Größte Herstellervielfalt aller Zeiten
• Internationales Starterfeld mit Teilnehmern aus über 25 Nationen
München. Das ADAC MX Masters kann in der neuen Saison mit einem starken Starterfeld in den vier
Rennklassen aufwarten. Aus knapp 350 Bewerbungen wurden die Starter in den Rennklassen ADAC
MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85
ausgewählt. Teilnehmer aus über 25 Nationen kämpfen an sieben Veranstaltungen von April bis
September um die Titel. Mit 13 Motorradherstellern werden so viele Marken wie noch nie in der
Serie mit dem Prädikat „Internationale Deutsche Motocross-Meisterschaft“ antreten.
ADAC MX Masters: Erfahrung trifft auf Jugend, alte Hasen auf Heimkehrer
Mit 70 für die Saison genannten Fahrern verspricht die Königsklasse packende Duelle und spannende
Rennen. Die Top-Ten der Vorsaison treten fast geschlossen in der neuen Saison an. Dazu gesellen
sich einige weitere Hochkaliber, die erstmals oder wieder dauerhaft in der Meisterschaft antreten.
Der amtierende Champion Roan Van de Moosdijk (NL/KTM Kosak Racing Team), Vizemeister Max
Nagl (D/Dörr Motorsport Triumph Racing powered by Krettek) sowie der Drittplatzierte Maximilian
Spies (D/Becker Racing) setzen weiterhin auf ihre bewährten Teams und Motorräder. Jordi Tixier
(F/KMP-Honda-Racing powered by DVAG) und Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) bleiben
ebenfalls im bekannten Umfeld mit erprobtem Material und gehören zu den Sieges- und
Meisterschaftskandidaten. Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) war eine der
größten Überraschungen des Vorjahres. Er fährt nach einem Teamwechsel weiterhin auf einer
Yamaha und dürfte damit ein Top-Kandidat bleiben. Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) kehrt
nach einem Jahr in der MXGP-Weltmeisterschaft zum ADAC MX Masters und auf einer KTM zurück
und zählt ebenfalls zu den Titelaspiranten. Gespannt sein darf man auf Hakon Fredriksen (NO), dem
bei seinem Gastauftritt 2025 in Tensfeld zwei von drei Laufsiegen gelangen. Er plant 2026 die
Teilnahme an der gesamten Saison ein und hat das Potenzial, um für weitere Überraschungen zu
sorgen. Jere Haavisto (FIN), Jakub Teresak (CZ/Visualz Production) und Nico Koch (D/Becker Racing)
sind weitere Top-Ten-Piloten, die wieder antreten. Auch Harri Kullas (EST/Schmicker Silve Racing)
dürfte mit seiner großen und weltweiten Erfahrung im Moto- und Supercross für gute Resultate
sorgen.
Neben den internationalen Startern möchten auch die deutschsprachige Piloten wie Kevin Brumann
(CH/MX-Handel Husqvarna Racing), Mike Gwerder (CH/HTS Racing), Peter König (D/KTM GST Berlin
Racing), Paul Haberland (D/MX-Academy Honda Racing by Meuwissen Motorsports), Cato Nickel
(D/KMP-Honda-Racing powered by DVAG), Mark Scheu (D/Johannes Bikes Suzuki), Toni Hoffmann
(D/BVZ Racing), Max Thunecke (D/Johannes Bikes Suzuki), der Aufsteiger aus dem ADAC MX
Youngster Cup Nico Greutmann (CH/MX-Academy Honda Racing by Meuwissen Motorsports) und
weitere um Spitzenplatzierungen fahren. Zudem werden Gaststarts von internationalen Topfahrern
aus der MXGP-Weltmeisterschaft erwartet.
ADAC MX Youngster Cup: Fredsoe mit dem Projekt Titelverteidigung
Der amtierende Champion Mads Fredsoe (DK/Cat Moto Bauerschmidt Husqvarna) möchte in dieser
Saison seinen Titel verteidigen und trifft dabei auf starke internationale und nationale KonkurrenzPresseinformation
unter den gut 100 startberechtigten Fahrern. Sein Teamkollege Liam Owens (AU/ Cat Moto
Bauerschmidt Husqvarna), Lyonel Reichl (LIE/KTM Sarholz Racing Team), Valentin Kees (D/Kosak
Racing Team), Nikolaj Skovbjerg (DK/MX-Handel Husqvarna Racing), Scott Smulders (NL/SixtySeven
Racing Husqvarna), Linus Persson (S/RGS Racing) und Maximilian Ernecker (A/SixtySeven Racing
Team) möchten dieses Vorhaben verhindern. Mit Fahrern wie unter anderem Jaroslav Katrinak
(CZ/Motoprox MRA Racing Team), Jan Krug (D/Dörr Motorsport Triumph Racing powered by
Krettek), Maximilian Werner (D/Dörr Motorsport Triumph Racing powered by Krettek), Linus Jung
(D/KTM Sarholz Racing Team) sowie den Klassenaufsteigern Ian Ampoorter (B/Becker Racing), dem
amtierenden Champion im ADAC MX Junior Cup 125, und Oskar Romberg (D/Meyer Racing) stehen
weitere schnelle Piloten in den Startlöchern für Spitzenresultate.
ADAC MX Junior Cup 125: Wer wird der Nachfolger von Ampoorter?
Für den ADAC MX Junior Cup 125 haben sich über 80 Fahrer für Startplätze beworben. Als Favoriten
auf Spitzenresultate in dieser Klasse, die die Brücke zwischen der 85-ccm-Kategorie und den 250-
ccm-Viertakt-Maschinen bildet, gelten nach dem Aufstieg vieler Toppiloten in den ADAC MX
Youngster Cup unter anderem Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing/ADAC Hansa MX Junior Team),
Max Meyer (D/Meyer Racing), Dawid Zaremba (PL/SHR Motorsports by Hartje) sowie die
Klassenaufsteiger Lucas Leok (EST/KTM MX Futures), Jarno Jansen (CH/ADAC Südbaden e.V.) und
Marten Raud (EST/MX-Handel Husqvarna Racing). Aus deutscher Sicht darf man auch auf das
Abschneiden der Klassenneulinge Neo Nindelt (D/TYK Team Yamaha Knobloch sponsored by
A.T.E.C.), John Kranhold (D/SixtySeven Racing Team Husqvarna) und Simon Hahn (D/Kosak Racing
Team) sein.
ADAC MX Junior Cup 85
Auch für die jüngste Rennklasse des ADAC MX Masters gab es rund 80 Bewerbungen. Nach dem
Klassenwechsel der Top-Drei des Vorjahres zählen Harry Dale (GB/KTM MX Futures) und Luca
Nierychlo (D/KTM MX Futures) zu den größten Titelfavoriten dieser Saison. Auch Robin Robert
Mooses (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) und Gregor Lootus (EST) dürften um Spitzenresultate
mitfahren. Mit Jaggar Townley (NZ/Yamaha NZ) und Nixon Coppins (NZ/JCR/Altherm) treten zwei
Söhne von ehemaligen Weltmeistern und WM-Spitzenpiloten an, nachdem sie im Vorjahr erstmals
Serienluft geschnuppert und sich vom fahrerischen wie auch organisatorischen Niveau begeistert
gezeigt haben. Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick auch auf Jamiro Peters (D/AMX Racing) und
Felix Siegl (D/Husqvarna Pfeil).
Der Saisonauftakt findet am Osterwochenende (4. und 5. April) in Grevenbroich statt.
